Welt am Sonntag NRW blickte hinter die Kulissen

Wie funktioniert EUclaims Flugdatenbank? Und was macht eigentlich ein Fluggasthelfer? Diese und weitere Fragen hatte Guido Hartmann von der Welt am Sonntag im Gepäck, als er nun zum Interview in unser Duisburger Büro kam. Firmengründer Hendrik Noorderhaven und Vice President Stefanie Winiarz standen ihm gern Rede und Antwort.

Fluggasthelfer EUclaim

Den Düsseldorfer Journalisten, der bei der NRW-Ausgabe der Wochenzeitung für den Bereich Wirtschaft zuständig ist, interessierte insbesondere das Geschäftsmodell hinter EUclaim. Hendrik erzählte von seiner Motivation, vor über zehn Jahren und als einer ersten europaweit ein Unternehmen zu gründen, das sich für die Rechte von Flugpassagieren einsetzte.

Motivation zur Unternehmensgründung

„Vor der EU-Verordnung war ja nichts gesetzlich geregelt. Wenn Deine Maschine Verspätung hatte und Du einen Business-Termin verpasst hast, hattest Du Pech – selbst dann, wenn die Airline Schuld an der Verspätung hatte“. Hendrik war immer politisch interessiert – er hatte kurzfristig mal selbst mit einem Einzug ins Parlament geliebäugelt – und setzte sich daher sehr für die Fluggastrechte-Verordnung ein, die 2004 umgesetzt wurde. Der Grundstein für EUclaim war gelegt. Dass in den Folgejahren dennoch so viele Fluggesellschaften ihre Kunden mit fadenscheinigen Ausreden vertrösteten und die rechtmäßige Entschädigung nicht auszahlen, weckte den Kampfgeist des Holländers.

Flugdatenanalyst erzählt aus Alltag

Heute ist EUclaim einer der großen drei deutschen Player im Bereich Fluggastrechte. Wie der Alltag bei EUclaim aussieht, erklärte Flugdatenanalyst Paul Vaneker Guido Hartmann.

Herausgekommen ist ein informativer Hintergrundartikel. Nachlesen könnt ihr ihn hier: welt.de

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